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Ricardo
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> Farm Dezalé Popayán-Cauca Colombia
Dezalé Kaffeekirsche
Anflug auf Armenia
Autobus der besondern Art
Provinz-Hauptstadt Popayán Sie zählt 150’000 Einwohner
Autofahrt zur Farm, ganz schön holprig
Nachbarsfarm auf der Brombeeren angepflanzt werden
Farm Dezalé auf ca.2000 m.ü.M. Das Tor zum Kaffee-Erlebniss
Hansruedi Auer-Lopéz in seiner Plantage
Das Bäumchen wird 30 cm über dem Boden abgesägt. Es werden dann zwei Zweige gezogen.
Schattenbäume Sie schützen den Kaffee vor intensiver Sonnenbestrahlung und helfen dem Boden die Feuchtigkeit zu konservieren.
Arabica, Variedad Colombia (Sorte)
Blüten, grüne und rote Bohnen, alles an einem Zweig
Pflückerin bei der Ernte. Durchschnittlich werden 40 kg von Hand einzeln gepflückt
Die Pflückerinnen erhalten am Abend ihren Tageslohn gleich ausbezahlt.
Nach dem Waschen werden die Kaffeekirschen vorsortiert
Bei dem Pulpen werden die Kaffeekerne vom Kaffeekirschen-Fleisch getrennt.
Sortieren: Der Anteil der defekten Bohnen muss jetzt kleiner als 2% sein.
Fermentieren: Während 16 Std. wird die Frucht in einer Wanne belassen.
Sonnentrocknen: Der Kaffee wird nach gründlichem Waschen der Sonne ausgesetzt.
Trocknen wenn es regnet, was es immer wider mal macht
Dreschen: Die Bohne wird von ihrer Hülse getrennt
Nur grosse Bohnen gelangen in die Schweiz. Die Grössentrennung wird durch sieben erreicht
Säcke welche in der Umbebung produziert werden, bringen zusätzliche Einnahmen für die Landbevölkerung.
In 35kg Säcke verpackt und zugenäht, sind die grünen Bohnen für die Lagerung bereit.
Auf einem kleinen Kaffeeröster werden proberöstungen gemacht.
Das Resultat kann sich zeigen lassen
Der lokale Transporter wird das Ding wohl schon schaukeln?????
Der Export macht die Federación Nacional de Cafeteros, und wir reisen weiter in diesem spannenden Land.
Cappuccino und Kuchen, dass muss man aber ganz schön suchen, denn der Kolumbianer trinkt meistens (tinto)